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Trek Bikes 2019: Unsere Highlights der neuen Saison

September 28, 2018
Trek Bikes 2019: Unsere Highlights der neuen Saison


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Unsere Highlights in der Übersicht: Die Neuheiten von Trek für 2019.

Trek Full Stache

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Bereit für Abenteuer? Das Trek Full Stache ist das vielleicht potenteste Adventure Bike auf dem Markt und ein richtig eigenwilliges dazu – ein MTB mit dem Zeug zum Kultbike. Das Fully-MTB mit 130mm Federweg vorne und hinten kommt nämlich mit einzigartiger 29"-Midfat-Bereifung im Format 29 x 3.0 – eine Kombination, die es bis dato noch nicht gegeben hat und sich perfekt für wilde Abenteuer abseits erforschter Wege eignen soll. Dazu passend: Das Thema Bikepacking liegt gerade voll im Trend und das Full Stache macht sich extrem gut mit den Ortlieb Bikepacking-Taschen, die sich formschön an den Rahmen schmiegen. Aber erstmal mehr zum Bike.

Der neu ausgelegte ABP-Hinterbau verfügt über ein neu positioniertes Lager und sehr kurze Kettenstreben - die Kettenstrebe auf der Antriebsseite liegt dabei über der Kette. Der verkürzte Hinterbau war aber notwendig und verspricht gleichzeitig auch massig Fahrspaß dank eines deutlich verspielterem Fahrverhaltens im Vergleich zu anderen Trailbikes. Der Hauptrahmen des Full Stache greift Trek-typisch auf das gerade Unterrohr zurück und verfügt über das Mino Link-System zur Geometrie-Verstellung. Die Reifen im Format 29 x 3.0 verbinden die Nachgiebigkeit von Fatbike-Reifen mit der Geschwindigkeit der großen 29er – eine brandneue Kombination, für die Bontrager eigens neue XR4 Reifen entwickelt hat. SRAM GX Eagle-Antrieb, RockShox Pike-Federgabel und Fox Float-Dämpfer mit dem neuen Re:aktiv-System von Trek runden das Trailbike mit Expeditionscharakter ab. Das Trek Full Stache ist ab sofort im Handel als Komplettbike in der Version Full Stache 8 sowie als Rahmenkit erhältlich. Der Preis liegt bei 3.499€.

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Trek Madone

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Das Modelljahr 2019 gehört ganz klar den Aero-Rennrädern. Auch bei Trek war mal wieder das Madone an der Reihe und hat sich ein schönes Facelift der Entwickler abgeholt inklusive neuer Disc-Variante. Erhältlich als SLR und SL Version, bekommst du mit der SLR-Variante die beste Carbonmischung, die beim Top-Modell für 11.500€ ein Gesamtgewicht von stolzen 7,65 Kilogramm laut Hersteller erreicht. Auch Trek setzt für 2019 auf ein Aero-Cockpit, das aus zwei Teilen besteht (nur SLR) und sich so an die Bedürfnisse des Fahrers anpassen lässt. Außerdem wurde die Iso-Speed Technologie überarbeitet: Die jetzt regulierbare Iso-Speed-Kupplung entkoppelt das Sitzrohr vom Oberrohr und kann nach hinten und nach vorne federn. Die höchste Komfortstufe bringt laut Trek immerhin bis zu 17 % mehr Nachgiebigkeit als das Vorgängermodell. Zusätzlich hat Trek eine Dämpfung für die Rückbewegung eingebaut. Außerdem neu: Die Geometrievariante H1.5 für das Madone SLR, die mit 2cm kürzerem Steuerrohr, geringerem Stack und leicht verlängertem Reach etwas sportlicher daherkommt als die etablierte H2 die für das Madone SL verwendet wurde.

Insgesamt 6 Versionen des neuen Madone warten für 2019 auf dich, darunter zwei SLR Disc Versionen und zwei Women-Modelle. Preislich liegt der Anfang bei 3.999€ für die SL6 Version mit Ultegra-Ausstattung.

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Trek Powerfly

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Schon wieder ein Update für das Powerfly. Nachdem im letzten Jahr nur Details an den Trek E-Mountainbikes vorgenommen wurden, stand für das Modelljahr 2019 eine Generalüberholung an. Optisch springt vor allem der fein säuberlich integrierte Akku in das Auge, aber auch abseits der Integration des Bosch Powertube Akku hat sich viel getan. Die Trek Removable Integrated Battery Technologie ermöglicht es dir nämlich ganz leicht, den Akku aus dem Rahmen herauszunehmen und ist dabei besonders benutzerfreundlich, was den Zugang angeht.

Mehr lesen > Born to Explore: Entdecke das neue Trek Powerfly 2019 im Detail

Das Powerfly wird es für das neue Modelljahr wieder in drei Modellreihen geben: Das reguläre E-Hardtail Powerfly, das E-Bike Fully Powerfly FS und die Enduro E-Bike Serie Powerfly LT. Neben den neuen 2019er Modellen mit integriertem Akku wird es auch die Level 4 Modelle (z.B. Powerfly 4) aus dem Vorjahr als Durchläufer geben. Heißt: Ab dem Level 5 gibt es den neuen Rahmen mit integriertem Akku, die 4er Modelle haben noch den semi-integrierten Akku und alten Rahmen.

Die LT Version ist mit 150mm Federweg am Heck das Vorzeige-Powerfly, wenn es um den Downhill geht. Mino-Link Hintrbau und RE:aktiv Fahrwerk sorgen für maximale Kontrolle und optimales Ansprechverhalten auch auf anspruchsvollen Trails, während vorne eine 160mm Gabel werkelt und den 27,5" Rahmen auf Spur hält. Die Top-Modelle Powerfly LT 9.7 und 9.9 kommen dabei in schickem Carbon-Gewand, während die Alu-Rahmen (z.B. das Powerfly LT 9 Plus im Bild) mit ansprechender Farbgebung und hochwertiger Verarbeitung auch ordentlich was hermachen. Ab 3.999€ darf man hier aufsteigen, das Top-Modell in schwarzer Stealth Optik kostet 7.999€.

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Wer eher nach einer gesunden Balance aus Trailspaß und Uphill-Speed sucht, sollte zum Powerfly FS greifen. Das Fully E-Bike mit 27,5" Laufrädern gibt es (leider) nur mit Alurahmen und ist in zahlreichen Ausstattungsvarianten erhältlich, unter anderem als Plus-Version mit breiten Reifen für bessere Traktion und als Women's Edition mit abgestimmten Komponenten und Rahmengrößen. Das Top-Modell FS9 bringt es auf 5.499€, den Einstieg markiert das FS4 für 3.499€, allerdings noch mit semi-integriertem Akku und altem Rahmen. Ganz ohne Kürzel kommt das Powerfly-Hardtail aus, dass sich eher an Alltagsradler richtet, die hin und wieder einen Abstecher durch den Wald oder auf leichte Trails wagen wollen. Das Top-Modell ist das Powerfly 7 für 3.799€.

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Trek Checkpoint

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Mit dem Checkpoint in der Produktpalette deckt Trek nun endlich die gesamte Palette der Road Bikes ab und bietet somit für jede Fahrraddisziplin das optimale Straßenrennrad. Irgendwo in der Mitte zwischen reinem Rennrad und den Boone- oder Crockett-Matschmaschinen, scheint das Checkpoint, zumindest auf dem Papier, die perfekte Wahl zu sein für alle denen es nach einem Allrounder-Rennrad verlangt, das mit ihnen durch dick und dünn fährt. Gravel Bikes sind ja meist von Natur aus ausbalancierte Gesamtkunstwerke, und das Trek Checkpoint macht da keine Ausnahme. Mit hydraulischen Bremsen und einer großen Bandbreite an Auswahlmöglichkeiten bei Teilen und Komponenten macht es sich besonders bei denen beliebt, die Pfade weitab der ausgetretenen Wege suchen. Eine ebenso gute Figur macht es aber bei der gemütlichen Sonntagrunde die Straße entlang.

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Eine der markantesten Neuerungen sind die Stranglehold Ausfallenden hinten. Sie erlauben eine Feinabstimmung der Rahmengeometrie, speziell der Kettenstreben - bis zu 15 mm kannst du hier selbst justieren. So kann das Checkpoint jederzeit bestens an die Anforderungen des Geländes oder des Fahrers angepasst werden. In der kürzesten Position benimmt sich das Checkpoint wie ein Cyclocross-Rad, wendig und eher spritzig, wenn du die Kettenstrebe verlängerst wird das Checkpoint dank seines tiefen Schwerpunktes zu einem bequemen Langstrecken-Rennrad, auf dem du es tagelang aushältst. Trek hat besonderes Augenmerk auf die Entwicklung des Rahmens gelegt. Stack und Reach ähneln den Boone und Crockett Modellen - Trek schickt dich auf dem Checkpoint also in eine ähnlich aggressive Angriffshaltung. Das soll nicht heißen, dass die Haltung die gleiche ist wie auf den rennorientierten Stallgenossen. Trek hat das Tretlager tiefergelegt und den Gabelversatz am Checkpoint erhöht, um mehr Stabilität zu garantieren und schnelle Lenkmanöver zu erleichtern – absolut perfekt für ein Fahrrad, das auf der Straße ebenso laufen soll wie abseits befestigter Wege.

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Trek Émonda ALR

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Das leichteste Alu-Rennrad mit Scheibenbremsen zu sein, das war das Ziel des neuen Émonda ALR 2019 von Trek. Die Zahlen sehen gut aus: 1.131 Gramm soll der Rahmen auf die Waage bringen, der Einstiegspreis liebt bei vertretbaren 1.199€. Dafür gibt es eine Tiagra-Schaltung, Bontrager Komponenten und hydraulische Scheibenbremsen sowie ein Gesamtgewicht des Komplettbikes von schlappen 9,19 Kilogramm. Grundlage des Rahmendesigns ist die H2-Geometrie, die das Émonda ALR trotz des günstigen Preisschilds zu einem ausgewiesenen Rennrad für den Racing-Einsatz macht. Ein im Vergleich steiler Lenk- und Sitzwinkel sorgen für eine aggressive Sitzposition.

Der Rahmen des Alurenners ist dabei komplett neu - Trek hat aus dem hausintern Alpha-Aluminium einen neuen hydrogeformten Rahmen mit interner Zugverlegung und konischem Steuerrohr geschaffen, weniger Schweißmaterial soll zusätzlich Gewicht einsparen. Das neue Émonda ALR ist wahlweise mit Direct-Mount-Felgenbremsen oder Scheibenbremsen zu haben, bei der Ausstattung hat der Fahrer die Wahl zwischen Shimano 105 oder Shimano Tiagra Gruppe.

Trek Slash 8

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Das beliebte Trek Enduro Slash wird es mit dem Modelljahr 2019 erstmals auch mit Aluminium-Rahmen geben und somit das untere Preissegment des boomenden Marktes angreifen. Geometrie, Features und Technik wurde dazu einfach von dem Carbon-Slash übernomemn, nur der Sitzwinkel ist etwas steiler geworden. Ansonsten gibt es den ganzen Technik-Schnickschnack wie die mino-Link Geometrieverstellung, RE:Aktiv und Thru Shaft Dämpfer, Knock Block Lenkeinschlagbegrenzung, ABP-Hinterbau, innenverlegte Züge und und und. Das Beste? Der Preis. Das Slash 8 kostet nämlich nur 3.000€. Es sind zwei Farben, vier Größen und optional auch das Rahmenkit erhältlich. Das Carbon-Slash wird es für 2019 in drei Ausführungen geben und zwischen 4.000€ und 7.500€ kosten.

Trek Remedy 27.5

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Detailverbeserungen für das Enduro MTB von Trek: Das Remedy 27.5 bleibt seinen Wurzeln treu und wurde nur punktuell verbessert. Trek hat wie auch bei seinen anderen Fullys beschlossen, dass der schwimmende Full Floater Hinterbau gehen muss, der Eingelenker aber bleibt. Das Federbein wird beim Remedy 2019 am unteren Dämpferauge direkt mit dem Rahmen verbunden und kann so nur noch von oben angesteuert werden. Der Trunnion Mount Dämpfer wurde aus dem letzten Modelljahr übernommen. Weitere Technologien, die sich in den letzten Jahren erprobt haben und wieder mit an Bord sind, sind die Mino-Link Geometrieverstellung, der Knock-Block Lenkeinschlag und das Straight Shot Unterrohr, das für deutlich mehr Steifigkeit sorgt.

Auch an der Geometrie hat Trek gewerkelt, am Ende aber nur marginale Änderungen vorgenommen. Der Sitzwinkel wurde etwas steiler, aber das war es dann fast auch schon. Das Steuerrohr bleibt eher kurz, der Stack gering und der Reach sowie die Kettenstreben sind eher moderat - die Geometrie bedient die aktuellen Standards, ist aber dabei nicht zu extrem und dürfte Freunde von niedrigen Enduro-Cockpits ansprechen. Die Modellauswahl bleibt ebenfalls überschaubar. Nur 5 Modelle wird es insgesamt geben, davon ein Vollcarbon-Racer, zwei mit Carbon-Hauptrahmen sowie Alu-Hinterbau und zwei Komplett-Alu-Modelle. Die Trek-eigene Thru-Shaft-Technologie kommt nur bei den beiden Top-Modellen zum Einsatz. Die Preise starten bei 2.499€ und steigen bis auf 6.999€ für das Top-Modell Remedy 9.9.

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